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Die LokationBearbeiten

Im Park von Stormwind hat die Taverne "Zum gespaltenem Schädel" ihren Standort gefunden. Der Wirt, Grumbotz hat dort eine leerstehende Gaststube vorgefunden und sich nach einiger Überlegung zur verwirklichung eines Traumes entschlossen.

Wer den Park betritt und links am zentralen Mondbrunnen vorbeigeht stößt recht schnell auf einen der typischen Rampen. An einem liebevoll beschriftetem Briefkasten sowie an einem zwergengeschmiedeten Schild erkennt man die Aufschrift "Gespaltener Schädel".


Das PersonalBearbeiten

GrumbotzBearbeiten

Grumbotz, meist nur "Grum" genannt, ist ein Zwerg aus Ironforge, der sich im Park von Stormwind seinen Traum von der eigenen Taverne erfüllt hat.

Meist ist er freundlich, begrüßt jeden Gast persönlich, wenn es die Situation erlaubt und weist keinen Gast ab, außer, er weigert sich, bestimmte Regeln einzuhalten.

Grum kocht gut und sehr gerne. Er hat keine feste Speisekarte, da er sein Fleisch entweder selbst jagd oder es sich von zuverlässigen Leuten liefern lässt. Sein Angebot variiert deswegen jede Woche. Er hält sehr viel von seiner heimischen Küche und hat deswegen keinen Salat oder Ähnliches im Angebot. Adette sorgt aber für ausreichendes Obst zum Nachtisch.

Grum reagiert sehr allergisch auf Regelbrecher und hat für den Notfall sein Gewehr in der Küche versteckt.

Adette DarsonBearbeiten

Adette Darson ist die stets freundliche Wirtin des gespaltenem Schädels. Mit einem Lächeln auf den Lippen kennt sie das Getränkeregal sowie den Keller der Taverne schon besser wie ihr Chef, den sie meist nur liebevoll "Grum" nennt.

Die liebenswürdige Bedienung ist jedoch nicht nur eine dumme Kellnerin, sie hat ebenso ein offenes Ohr für die Probleme der Kunden. So wird des öfteren zusammen mit dem bestellten Getränk auch ein guter Ratschlag geliefert.

Adette bezieht von den Lieferanten Mengen an verschiedensten Getränken, so dass Aussagen wie "Ein Bier, bitte." zu großen Verwirrungen führen kann. Denn neben den größten, bekannten Sorten führt Adette Fässer an verschiedensten Varianten. Zudem kommen noch Hauseigene Kreationen, die den Kunden ans Herz gelegt wird.

NeregosBearbeiten

Neregos ist der Rausschmeißer der Taverne. Denn auch unter den Völkern der Allianz gibt es Kreaturen, die sich nicht an die Regeln des Hauses halten können.

Zur Zeit leider verschollen.

Die Regeln des HausesBearbeiten

  • Es ist Verboten, Waffen zu tragen. In der Taverne gibt es im Eingangsbereich einen Tisch, auf den alle Waffen abzulegen sind.
  • Das Mitbringen von Haustieren und anderer nicht-humaner Lebensformen ist streng untersagt. Alles, was Dreck macht bleibt draußen.
  • Das Betreten der Küche und insbesondere des Kellers ist verboten. Wer nicht ausdrücklich vom Personal eingeladen wird diese Räumlichkeiten zu betreten begiebt sich in eigene Gefahr.
  • Desweiteren ist es Pflicht sofort für Speis und Trank zu zahlen. Es gibt kein Kerbholz!
  • Streitereien, die sich auf ein Wortgefecht beschränken werden geduldet. Alles, was Handgreiflichkeiten beinhaltet muss außerhalb der Taverne geschehen.

Es wird darauf hingewiesen, dass alle humanoiden Lebensformen, die ihre Bestellung selbst zahlen können, in der Taverne geduldet sind. Hierzu zählen auch Völker wie Blutelfen, Orcs und Tauren - sofern sie den Weg in den Park unbeschadet überstehen.


Desweiteren wird darauf hingewiesen, dass Personen, die Schmutz hineintragen, eventuell mehr für ihre Getränke zahlen müssen...

Die Entstehung des NamensBearbeiten

Grumbotz erzählt die Geschichte,wie er zu dem Namen seiner Taverne kam,sehr gerne,wenn viele Gäste da sind.

Er tut dies besonders gerne,weil er sich dabei sehr mit Ruhm bekleckert hat,aber auch Pech hätte haben können.Jeder Gast sollte diese Geschichte einmal gehört haben.

Grumbotz leistete damals einen Teil seines Militärdienstes in Southshore und erhielt vom Magistrat die Aufgabe,Oger zu töten....

Am besten fragt man den Wirt nach der Geschichte und genießt dabei einen Humpen Met,serviert von der hübschen Adette.



Aye, Southshore is ein nettes Plätzchen.Man kann die See riechen,eine Runde gemütlich Angeln,sich ein Bier genehmigen und sich das Gefluche der Stormwind-Soldaten über diesen Ort anhören.Aber Arbeits gib auch genug zu tun.... Ich stellte mich also beim Magistrat vor und fragte,ob hier was aufgeräumt werden muss.Und mit Aufräumen mein ich:Schädel einschlagen! Er musterte mich und schlug mir vor,mich um die Oger der Crushridge zu kümmern.Die plünderten das wenige,was einst von der Stadt Alterac übrig geblieben war.Und nun sollte ich Oger töten und als Beweis dafür ihre Halsketten vorlegen. Da war meine Klappe mal wieder etwas zu groß gewesen...ausgewachsene Oger waren um die 3 Meter oder mehr groß.Wie sollte ich das bloß anstellen?Aber wo ein Wille is,kann man auch draufhauen,egal wie groß der Gegner ist... Ich ließ mir vom Mundschenk noch einen Flachmann mit Rum mitgeben.als Mutmacher und zum Wärmen und machte mich auf den Weg ins Alteracgebirge. Meine Axt und mein Hammer in den Pranken gaben mir ein Gefühl der Überlegenheit.Aye,diesem Ogerpack würd ichs schon zeigen!

Nun war ich im Alteracgebirge angekommen und sah in der Entfernung einen Oger in der Gegend rumlaufen.Er war groß,sehr groß.....und einen felsen sah ich,auf den ich draufklettern könnte.Da überkam mich eine Idee.... Ich stieg also auf den Felsen,auf dem ich eine gute Übersicht hatte.Zuerst verbarg ich mich,da ein Oger angestampft kam.... Er stand ganz in der Nähe des Felsens,schaute aber in die andere Richtung...nachdenken war angesagt. Vaddern hatte immer gesagt:"Mit ner Prügelei kannst du nur prahlen,wenn dein gegner dich dabei angeschaut und sich gewehrt hat.Ansonsten machts keinen Spaß!"

Ich nahm also einen Stein,klein,handlich,gut zum Werfen und warf nach dem Oger.Er traf ihn voll am Hinterkopf.Ob er Oger das überhaupt merkte?Sicherheitshalber brüllte ich noch:"Dreh dich um und schau mich an,du riesiger Schwachkopf!" Er drehte sich tatsächlich um! Obs der Stein oder die Beleidigung war,konnt ich nicht sagen....weil ich nicht wusste,ob er überhaupt eine der beiden Sachen verstanden hatte...

Er sah mich un brüllte:"Ich dich hauen,kleiner zwerg!" Ich sammelte alle Kraft,hielt meine Waffen bereit und sprang ihm ins gesicht.Und ich hatte Glück!Die Axt traf ihn genau zwischen den Augen!Die Axt blieb stecken!Doch der Oger fiel nicht!Der muss vielleicht nen Schädel haben,dachte ich,bevor er mich packte,hochielt und mir einen derben Hieb verpasste,der mich in den Schnee beförderte! Doch der Schmerz machte ihn rasend,er brüllte,schlug wild um sich und kam näher!Irgendwas musst ich tun,sonst endete ich unter seinen Füßen!Meinen Hammer hatte ich noch....Ich nahm ihn und zielte genau auf seinen hässlichen Schädel!Er kam näher und machte dabei Lärm wie eine Horde besoffener Stormwind-Soldaten auf Ausgang *der Zwerg lacht freundlich,obwohl die Situation sehr ernst war*

Alle kraft nahm ich zusammen und sprang ihm entgegen!Und ich hatte wieder Glück!Der Hieb mit dem Hammer traf die Axt,die in seiner Stirn steckte und trieb sie weiter hinein!Und er packte mich wieder!Kurz hielt er mich und sah mich an....und dann fiel er vorneüber!Die Axt musste sein winziges gehirn getroffen haben....schnell sprang ich von ihm und landete wieder mit der nase im Schnee.Aber besser,als von ihm zerquetscht zu werden....

Da lag er nun.Das Blut lief aus der Stirnwunde.Mit leicht zitternden Händen suchte ich den Flachmann raus und nahm einen großen Schluck Rum.Das war ein Erlebnis... Ich riss ihm seine Halskette ab,an der schmutzige Knochen befestigt waren und steckte sie ein.Und machte mich auf den Rückweg nach Southshore.....

Der Magistrat war mehr als erstaunt,dass ich lebend und erfolgreich zurückkehrte.Er gab mir meinen Lohn und sagte nichts weiter.In der Taverne gab ich eine Runde Bier aus und erzählte,was passiert war.Ein Ofiizier der Stormwindstreitkräfte klopfte mir auf die Schulter,lachte aber gleich auf. Er erklärte,mein gesicht sehe aus,als hätte ich eine Bratpfanne ins Gesicht bekommen.Ich lachte laut mit und kippte mir einen hinter die Binde.Und da kam mir die Idee:Gastwirt sein wäre bestimmt nichts Übles.Und meine kameradin Irella hatte eine hübsche kleine Schwester,die eine gute Kellnerin abgeben würde.Ist etwas draus geworden?Überzeugt euch selber.

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