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Allianz Ichilot
Rasse: Nachtelfen
Klasse: Druide
Charakterdaten:
Aussehen:


Am AnfangBearbeiten

Über das frühe Leben von Ichilot ist nur wenig bekannt, nicht zuletzt, da er behauptet sich nur bruchstückhaft erinnern zu können und auf Grund seines vermuteten hohen Alters nur wenige ehemalige Lebensgefährten am Leben sein dürften. Es ist anzunehmen, dass Ichilot auch nicht sein wirklicher Name ist, es ist gleichwohl der einzige an den er sich erinnern kann. Somit sind alle Informationen über diesen Abschnitt seines Lebens mit Vorsicht zu genießen.
Seinen zum Teil wirren Ausschweifungen kann gleichwohl entnommen werden.

1. Ichilot dürfte einer der ältesten lebenden Kaldorei sein.

2. Ichilot behauptet Illidan gekannt zu haben, bevor dieser sich der Magie zuwendete.

3. Ichilot scheint im Krieg der Sande gekämpft zu haben und einst ein enger Vertrauter von Fandral Hirschhaupt gewesen zu sein.

Aus einem bisher nicht geklärten Grund entschoss sich Ichilot in den Smaragdgrünen Traum einzutreten und verbrachte in diesem mehrere hundert Jahre.

Das ErwachenBearbeiten

Seine Zeit im smaragdgrünen Traum hat Ichilot verändert. Es mag der Makel des Traumes gewesen sein, ein nicht überwundenes Trauma vor langer Zeit oder der Einfluss der Legion, als Ichilot erwachte war etwas anders an ihm.

Politisch gesehen schloss sich Ichilot der Fraktion um Fandral Hirschhaupt an und erzählte jedem Willigen und Nichtwilligen von der Überlegenheit der Kaldorei und der Unfähigkeit ihrer Verbündeten. Der Allianz stand er folglich skeptisch gegenüber und bevorzugte eine traditionell-konservative isolierte Nachtelfengesellschaft und dem Ausgrenzen aller fremdvölkischer Einflüsse. Ein besonderes Verhältnis entwickelte er zu hierbei zu den Paladinen, denen er mehr oder weniger offene Verachtung gegenüberbrachte. Ichilot sprach sich für einen offenen Krieg mit der Horde aus und warf den anderen Völkern der Allianz als auch Tyrande ein zu passives Vorgehen mit dem aus seiner Sicht größten Feind jeglicher Zivilisation vor. Folglich bewertete Ichilot den Machtantritt von Varian Wrynn als Schritt in eine bessere Zukunft. Viel dramatischer war aber Ichilots Persönlichkeitswandel. Er fühlte sich seiner Katzengestalt näher als sener Elfengestalt und schien nach und nach mehr Eigenschaften einer Wildkatze anzunehmen und auch selbst als Raubtier zu betrachten.Auffallend war Ichilots besonderes Verhältnis zur Gnomenwelt. Er hatte sie sehr gerne, zum Fressen gerne. Das zunehmende Verschwinden von Gnomen in seiner Gegenwart führte zu weitreichenden Verdächtigungen und sogar zu einer Fahndungsplakateaktion einer gnomischen Schutzorganisation. Ichilot wehrte diese Verfolgung mit den Worten "Das war eine andere lila Katze" gleichwohl ab.

Ichilot erlangte durch dubiose Quellen, großflächige Werbung für Katzenfutter die Marke Kipler und hohe Verkaufserlöse seines im Cenarius Verlag erschienen autobiographischen Buches "Was da kreucht und fleucht, Gelegenheiten für den willigen Junggesellen" ein beachtliches Vermögen und investierte diese Mittel in ein umfangreiches Gelände tief in der Wüste von Silithus.

Zusammen mit der jungen ungestümen Draeneignomin Cecile schuff Ichilot auf diesem Gelände eine umfangreiche Gnomenfarm zur Zucht und Versklavung eines Teils der gnomischen Rasse. Dieses Gelände sollte ihm offensichtlich einen ausreichenden Vorrat an Gnomenfleisch für die kommenden Jahre liefern. Gerüchten zu Folge arbeiteten die beiden dabei eng mit Sklavenfängern der Goblins in Taranis zusammen.

Ichilot schien im siebten Himmel zu sein und prahlte mit seinem Erfolg. Während sich einige Streiter der Allianz durchaus unwohl bei seinen Behauptungen fühlten, so konnte doch niemand herausfinden ob der Druide einmal mehr nur prahlte oder tatsächlich mehrere hundert Gnome versklavt hat. Dem Schurken Johnjeruslav gelang es schließlich Ichilot vorzutäuschen, dass er sich mit anschließen wollte und die Koordinaten von Ichilots Basis herauszufinden.

Im Geheimen organisierte Johnjeruslav eine Gruppe von Mitstreitern um die Gnome zu befreien. In Ichilots Abwesenheit wurde Cecile überwältigt und Ichilot konnte in einem Gegenagriff trotz einer List und der Unterstützung hunderter getreuer Katzen seine Gnomenfarm nicht retten. In einem Anflug schierer Verzweiflung flüchtete Ichilot in eine tiefe Höhle und sprengte sich mit einer unbekannten Substanz in die Luft, die sich später als Thunit herausstellte. Offensichtlich hatte Ichilot zur persönlichen Bereicherung das Blut von C`Thun von seinen Gnomen abbauen lassen. Johnjeruslav, Mondtraum und Djegosandra brachten die überlebenden Gnome nach Eisenschmiede und bauten ein Waisenhaus

Der Tod und danachBearbeiten

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