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Allianz Freidenker
Freidenker
Gründungsdatum: 17. April 2007
Zugehörigkeit: Allianz
Mitglieder: 12
Ansprechpartner: John, Djego, Lionessa
Schwerpunkt: offenes freies Rollenspiel
Klassenbeschränkung: keine, aber Paladine sollen es angeblich schwer haben
Forum: Ankündigungsblatt der Gilde der Freidenker


Allgemeines

Freidenker. So nennt sich die Gilde die sich aus den verschiedensten Schicksalen zusammenwürfelte und nun etwas Großes bildet, eine Familie oder eine Nutzgemeinschaft. Einfache Wesen oder legendäre Abenteurer, alles läst sich finden.

- Shase


Ziele

Das Ziel ist eine Gemeinschaft der Liebe und Fürsorge aufzubauen in der jeder jeden stützt. Zudem pflegen wir Kontakte zu dem Bund der Mithrilwelle dem auch andere Gilden angehören. Wir besuchen dort geplante öffentliche Veranstaltungen wie Theateraufführrungen und organisieren selbst Angebote wie zum Beispiel einen Widdertreck. Auch gildeninterne Feste werden gefeiert, zu denen aber Gäste mitgebracht werden können, sofern sie den Frieden wahren.


Struktur

Beginnend mit dem obersten Rang haben wir:

  • Sprecher – Gildenoberhaupt und höchste Instanz, auch „Knuddel“ genannt
  • Vertraute – bilden zusammen mit dem Sprecher die Legislative, administratorische Aufgaben
  • Seele – die Exekutive, dieser Rang steht jedem frei der sich als vertrauensvoll und engagiert erweist, Stimmrecht bei wichtigen Entscheidungen
  • Freund – bewährtes Langzeitmitglied
  • Kamerad – vertrauensvolles Mitglied mit Zugriff auf den Gildentresor
  • Mitglied – nach einer aktiven Probezeit
  • Anwärter – Frischling, Probezeit in der Regel 14 Tage

Sonderrang: Stummer – Nervensäge, temporär ruhig gestellt

Da Beförderungen und offizielle Briefe aus organisatorischen Gründen intervallweise durchgeführt werden, kann es zu längeren Wartezeiten bei Beförderungen kommen.


Aufnahme

Beitritt

Die Gemeinschaft der Freidenker nimmt Neulinge in ihre Kreise auf, die das einfache Leben lieben; die aber auch nicht Abenteuer außer Landes abgeneigt sind.

- Shase

Generell kann also jedes Wesen, egal welche Fraktion, Volk, Glauben, Klasse, Beruf, sexuelle Orientierung es inne hat, uns beitreten. Die Probezeit beträgt gewöhnlich 14 Tage.

Ausschlüsse

Wir behalten uns die Aufnahme von Fanatikern, Kriegshetzern, Rassisten und Schwerverbrechern vor. Ist eine zur Aufnahme berechtigte Vertrauensperson sich unsicher, wird der Anwärter/die Anwärterin vor dem Gildenrat vorsprechen dürfen.

Der Gildenrat wird Mitglieder aus folgenden Gründen ausschließen:

  • längere unentschuldigte Abwesenheit
  • Verstoß gegen die Gildenleitsätze nach der 2. Abmahnung
  • schwerwiegender Verstoß der die sofortige Suspendierung erforderlich macht


Mitglieder

  • Sprecher: John
  • Vertraute: Djego, Siasha
  • Seele: Jerik, Mike
  • Kamerad: Lionessa


Geschichte

Prolog

Wie oft ich diese Geschichte teilweise aufschrieb oder mündlich wiedergab weiß ich nicht, anscheinend fehlen mir jedenfalls die Aufzeichnungen, sodass ich alles nochmal neu schreiben muss. Gewiss ist nur, dass Totgesagte länger leben und wir wurden schon öfter tot geredet, oder wenigstens so gewünscht, als wohl alle anderen. Darum weiß ich: Wir leben ewig, Tiocfaidh ár lá!

Gründung

Klaudiea, so muss man es sagen, war der Beginn. John viel ihr auf, da er nur einen Dolch trug und sie konnte unmöglich einen halben Schurken so rumlaufen lassen. So lernten sie sich kennen, schließlich trat er ihrer Gilde bei, dem Bund der freien Mächte, Djego folgte wenig später. Sie lebten sich dort ein, lernten einige kennen und wussten ihre neuen Freunde zu schätzen. Nur einen sahen sie nie, Lukes – das Phantom. Der Gildenoberelf war schließlich so rar, dass das monatliche Gildentreffen im Holzfällerlager ausfallen sollte. Frustriert darüber und dass kein Fitzelchen der sogenannten freien Macht an die sehr engagierten Offiziere Deria und Klaudia abgegeben wurde, die die Geschicke der Gilde gut in der Hand hielten verließ John die Gilde an dem Abend und Ort wo das geplatzte Treffen hätte stattfinden sollen. In dieser Geburtsstunde einer neuen aufstrebenden Gilde, schuf sie bereits ihre ersten Feinde, der Hass des ehemaligen Gildenführers ist John bis heute gewiss, zerbrach doch bald darauf der Bund der Freien Mächte – Klaudiea schuf ihrer eigene Gilde, den Bund der Weisen, versprach Lukes keine Mitglieder abzuwerben, was die in den letzten Atemzügen befindlichen Gilde jedoch nicht retten konnte. In dem zweiten Spross der freien Mächte hatten die Freidenker ihre Freunde, doch bald reduzierte sich dieser Begriff auf nur noch Klaudieas Person. Gnarfonso – ehemals bester Freund Johns machte die Treffen mit den Weisen unerträglich, dies gipfelte indem er John und Shase öffentlich in Eisenschmiede bespieh – bis heute ohne jede Begründung. Nach einem halben Jahr waren die Gilden sich bereits fremd. Dabei war gerade dieser Zwerg, der seine Unterschrift für die Gildensatzung von Anfang an zugesichert, bei einem Vorabtreffen reges Interesse gezeigt und darauf gepocht als letztes unterschreiben zu dürfen, was aber nie geschah. Dafür unterschrieb ein viel bedeutenderes wichtiges Mitglied irgendwo in der Mitte der Liste. Es war ein Wolf. Genauer ein Geisterwolf, der Klaudiea und Djego am Thandolübergang nachlief und Hilfe bei den Dunkeleisenzwergen erbat. Nach einem überzeugenden Gespräch war die noch unerfahrene Schamanin bereit an der Gründung mitzuwirken. Hatte sie doch schon Unterredungen mit Varlarion geführt, damals noch Offizier bei den freien Mächten. Varlarion war es auch der John sagte, dass er einen Menschen für nicht fähig hielte, eine Gilde zu führen, heute ist eben dieser Druide ein sensibles, scheues Mitglied der Freidenker.

Am siebten Tag des vierten Monats vor zwei Jahren legte John Namen und Farben des Bunds der freien Mächte ab, sparte sein Gold für die Gildensatzung und die Wappenregistrierung, zog mit der Unterschriftenliste zehn Tage quer durchs Land bis er schließlich im Besucherzentrum von Sturmwind folgende Signaturen vorlegen konnte:

  • Amata
  • Aurohra
  • Crepso
  • Gesali
  • John
  • Nubuk
  • Shase
  • Sinegami
  • Valere
  • Valfarian

Sieben Tage später wählten die jungen engagierten Mitglieder auf der Insel vor Westfalls Nordküste ihre Farben und Führer.

Viel Kampf und viel Streit

Die aufstrebende Gilde besuchte gern gefährliche Orte wie Uldaman oder das Kloster des Scharlachroten Kreuzzuges. Noch unentdeckt von der großen Masse und noch fern der nennenswerten Kontakte nach außen schlug die Gilde sich durch im täglichen Kampf bis es zur ersten Krise kam, die schließlich am Vatertag ihren Höhepunkt erreichte.

Die Nachtelfenunruhen. Ashtaria und Jasfarel, die beiden Schwestern, hatten sich der Gilde angeschlossen, betrachteten ihre rundohrigen neuen Kameraden anscheinend aus einem nach unten gerichteten Blickwinkel, denn sie ließen es sich nehmen in ihrer Muttersprache über die Gilde zu kommunizieren, was die Mehrheit weder verstand noch bereit war zu tolerieren. Nach mehreren Eklats und Aufforderungen die Darnassische Sprache innerhalb der Gilde zu unterlassen war die Situation gespannt, einige „Rundohren“ hatten die Gilde bereits verlassen. Am Vatertag des ersten Jahres hatten einige Gildenmitglieder beschlossen John – dem Haustierfanatiker – eine weiße Motte zu schenken, als Zeichen dafür, dass er der Gildenvater sei. Im Tal der Helden wurde ihm das Geschenk an seinem Ehrentag überreicht, zur was von den Nachtelfen nur belächelt wurde, sie lachten die Motte aus, angesichts der häufigen Zwischenfälle vergangener Tage und Wochen entledigte sich Djego aus Scham für ihr Volk der störenden Ohren und verließ die Szene, gefolgt von John. Ashtaria und Jasfarel verließen die Familie.

Der Aufstieg

Die Gilde kämpfte weiter, schlug sich durch Maraudon und erklomm den Schwarzfels. Auch der versunkene Tempel war nicht sicher vor ihnen, eine Gildenzeitung und –bank wurden gegründet und vermittelt durch Shase trat die Gilde erstmals mit einer größeren Anzahl an gleichgesinnten in Kontakt. In der Mithrilwelle konnte man sich austauschen oder gespannt beobachten wie man Phiolen korrekt beklebt und beschriftet. Der Maskenball der Darnassischen Gilde Isera’Duna war die erste öffentliche Großveranstaltung, die die Freidenker besuchten und auf der sie sich mehr oder minder fest in die Gedächtnisse der anderen Gäste brannte. Einen lebhaften Herbst erfuhr die Gilde im ersten Jahr, es gab neue Verbündete – die Tarasque – einen Widdertreck, Jahrmarktsbesuche und Onyxia wurde das erste Mal der Kopf abgeschlagen, aber auch einen herben Verlust. Mechanikles war im hohen Alter vereinsamt friedlich entschlafen und wurde in Gnomeregan beigesetzt.

Der Untergang

Nach und nach fand die Gilde Zulauf, die Scherbenwelt wurde betreten, die Bestrebungen gingen Richtung Kampf, Karazhan sollte bald erstürmt werden. Bevor es jedoch zu einer brauchbaren eigenen Armee kam wurde die Größe der Gilde auch ihr Verhängnis. Die Mitgliederzahl war schier zu groß um jeden einzeln auf den Schoß zu nehmen und sich mit ihm zu beschäftigen, einigen Mitgliedern hätte dies aber wohl gefallen, belagerten sie doch schon die Privaträume der Leitung. Der daraus resultierende Rückzug führte zu immer härteren Angriffen gegen die Führung, Krisensitzungen wurden eingeführt, immer mehr Personen in höhere Ränge erhoben um die Organisation und Betreuung der Gilde sicherzustellen. Ausgerechnet das in Aussicht stellen und die Angst den Posten nicht zu bekommen zwangen ein Mitglied die Leitung zu unterwandern und sich an eine hohe Offizierin zu wenden um ein Abringen der Führung zu erwirken. Die Vertrauensperson blieb standhaft, war jedoch so sehr bemüht die Gilde zu verbessern, dass andere wichtige Termine vernachlässigt wurden, es kam zur Spaltung der Führung und Amtsniederlegungen. Auch unter den Mitgliedern war Streit bald oft gesehen – einige waren zu süchtig nach Macht – andere einfach unzufrieden oder unterbeschäftigt oder fühlten sich unbeachtet, selbst zu einem Mord kam es.

Durch den Druck litt Johns Gesundheit sehr stark, er konnte nicht mehr verheimlichen dass es ihm zu schaffen machte. Um die Gildenmitglieder nicht damit zu belasten und auch weil es schlicht seine Privatsache war schwieg er jedoch um die genauen Umstände seines desolaten lebensbedrohlichen Zustandes. Diese Verschlossenheit führte bei weiteren Mitgliedern dazu, die Gilde zu verlassen. Wieder war es ein Zwerg, der in argen Streit mit John geriet. Weitere gingen um einfach mehr von der Scherbenwelt zu sehen, ungeachtet der gildeneigenen Bemühungen die dunklen Orte zu erkunden. Schließlich geschah dies durch den Beitritt zur Mithrilgarde. Durch eine wesentlich geringere Mitgliederzahl fanden John und Djego Zeit sich zusätzlich um Magtheridon und Gruul zu kümmern, was besonders durch Jonaru gefördert wurde. Doch auch die alten Unterweltbosse wurden nicht vergessen, Ragnaros und Nefarian wurden mit einer lustigen Truppe – der Nachtschicht – erfolgreich geärgert. Nur Naxxramas war auf Grund der nicht zu findenden Kämpfer unmöglich, was sich seltsamer Weise änderte nachdem es zum Nordkontinent geflüchtet war. Mit der Erschließung des selbigen kamen neue Aufgaben, neue Abenteuer und sie dauern an.

Verloren aber nicht vergessen

Mit Trauer blicken wir zurück auf unsere verstorbenen Mitglieder:

  • Nescana
  • Mechanikles
  • Keratek
  • Shandranis
  • Schattenbart
  • Lidia
  • Arikarion
  • Arya


Wiederkehrende Veranstaltungen

  • Widdertreck, jedes Jahr am dritten November

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