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NACHTELFEN UND ARKANE MAGIEBearbeiten


I. Hintergrund der Kaldorei
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Im Herzen Kalimdors lag ein geheimnisvoller, glühender See voll mit Energien - der Brunnen der Ewigkeit. Das Volk der Nachtelfen, wurde von den magischen Kräften des Sees angezogen. Die früheren Priester und Seher grübelten über die mystischen Quellen, um ihre unbekannten Geheimnisse und Kräfte zu entschlüsseln. Die Energien begannen das Volk zu beeinflussen und verliehen Kraft, Klugheit und Unsterblichkeit. Der Stamm gab sich selbst den Namen Kaldorei, was soviel bedeutet wie „Kinder der Sterne“ .
Die Kaldorei waren neugierig und das führte dazu, dass sie sich mit einer Reihe mächtiger Wesenheiten anfreundeten, nicht zuletzt mit Cenarius. Obwohl Cenarius die Nachtelfen immer wieder von den Künsten der Magie warnte, befahl Königin Azshara, die glitzernden, glühenden Energien des Brunnens zu erforschen. Die magischen Kräfte aus dem Brunnen trieben jedoch die Herrscher in den Wahnsinn, was zur ersten Invasion Azeroths durch die brennende Legion führte. Durch die Brüder Sturmgrimm und Hohepriesterin Tyrande Wisperwind gelang es jedoch, diese wieder zu vertreiben und das Portal zur Legion zu schließen. Die Hohepriester, welche die arkane Magie gewirkt hatten, wurden verbannt und lebten in Lordearon als Hochelfen weiter.
Die Nachtelfen hingegen machten von nun an nur noch druidische Naturmagie. Sie haben der arkanen Magie abgeschworen und die Druidenkräfte des Cenarius erlernt. Die Nachtelfen hatten genug von Adel und arkaner Magie. Trotzdem erschuf Illdian Sturmgrimm einen zweiten Brunnen der Ewigkeit, denn er glaubte nicht, dass arkane Magie von Natur aus gefährlich sei. Die meisten Nachtelfen waren nicht seiner Meinung und so wurde Illdian eingesperrt. Die vier Drachen ließen dann den ersten Weltenbaum – Nordrasil - über dem neuen Brunnen wachsen, so dass der wunderschöne große Baum als Dämpfer und eine Art von Filter für die Magie des Brunnens diente. Die arkane Magie und die Dinge die daraus erwuchsen wurden als Überbleibsel einer schlimmen Vergangenheit angesehen, deren man sich schämte.

II. Arkane MagieBearbeiten

Die arkane Magie ist stets überall um uns herum vorhanden und somit jedem zugänglich, welcher weiß, wie man das nutzbar macht. Entdeckt wurde die arkane Magie von den Kaldorei, perfektioniert von den Hochelfen, welche sie später den Menschen bei brachten.
Die Quelle jeder Art von Magie ist der wirbelnde Nether. Dann gibt es noch die Leylinien, Flüsse die sich davon abzweigen, mit Nebenarmen, hier ist die Magie wesentlich sauberer und gefiltert. Die Magier schöpfen ihre Macht nur von den Leyquellen in ihrer Nähe ab.
Die wunderbare Gabe der Magie kann vielen Zwecken dienen. Die Gelehrten haben verstanden, dass es am einfachsten ist, diese Künste in acht verschiedenen Kategorien zu unterteilen, um die Grundlagen der Magie verstehen zu können. Jede dieser Kategorien ist bekannt als die „magische Schule“, verfasst durch die sachkundige Hand des Erzmagiers Ansirem Runenweber. Hier werden die Grundlagen aller Magieschulen erlernt.


III. Einstellung der Nachtelfen zur Magie
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Nachtelfen haben wohl schlimme Erfahrung mit der arkanen Magie gemacht. Nach dem Durcheinander um die Hochgeborenen und der Implosion des Brunnens der Ewigkeit hat die arkane Magie wohl ausgedient bei den Nachtelfen. Sofern sie das Arkane nicht als "böse" ansehen, so glauben sie wohl, dass jene Magie zu mächtig ist, als dass sie irgendjemand richtig machen könnte. Wenn die Nachtelfen so denken ergibt sich logischerweise dass Magier keine gern gesehenen Gäste sind. Das Verhältnis der Nachtelfen zu den magiewirkenden Völkern ist daher wohl recht schlecht. Das Wissen wozu Magie führen kann ist den Nachtelfen nun einmal gegeben und in ihrer vermeintlichen Überlegenheit schrecken sie auch nicht davor zurück, es jenen Völkern ins Gesicht zu sagen.


EINSTELLUNG DER ALLIANZ
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GnomeBearbeiten

Gnome sind wissbegierig, klug, neugierig, erfinderisch und haben einen natürlich angeborenen Forscherdrang. Hinzu kommt ihr recht hoher Intellekt und scharfer Verstand was sie umso "geeigneter" macht, das Arkane zu studieren. Gnome machen kein Aufheben um die Wirkung von Magie und tolerieren in dieser Hinsicht einiges mehr. Sie haben nun einmal einen "bodenständigen" Zugang zur Magie - auch wenn sie freilich auch nicht immun sind gegen die Auswirkungen der Magie. Gnome sind aber viel, viel zäher, als andere Völker, auch wenn sie klein sind und man sie meist unterschätzt. Typische Gnommagier sind daher auch "Wissenschaftler", welche schlichtweg "die Magie" studieren.

ZwergeBearbeiten

Die Bronzebart Zwerge haben traditionell wenig übrig für die Arkane Magie. Magie erscheint ihnen seltsam und undurchsichtig, da sie sehr erdgebunden sind. Ähnlich verhalten sich die Wildhammerzwerge, welche eher die göttliche Magie bevorzugen. Aufgrund ihrer Naturverbundenheit ist auch hier die Dämonologie verpöhnt.

MenschenBearbeiten

Menschen haben die arkane Magie von den Hochelfen gelernt. Sie wollen die Magie erforschen, sind neugierig, aber auch anfällig für die arkane Korruption. Es gibt Magieschulen in denen die Tendenz nach Kontrolle und Ordnung vorherrscht. Die Menschen zeigen großes Potential im Wirken von Zaubersprüchen, jedoch sollte dies in geregelten Bahnen ablaufen. Sollte ein Zauberer abfallen und als Hexenmeister wirken, wird er innerhalb der Allianz nicht geduldet und muss im verborgenen leben. Die Magier haben bei den Menschen eine gemischte Position, einerseits hören ihnen die Leute neugierig zu, wenn sie von ihren Zaubern berichten, andererseits haben sie auch Angst.

DraeneiBearbeiten

Draenai glauben an das Licht und sind Lichtkämpfer. Es ist ein eher schamanistischer Glaube in der Gesellschaft vorherrschend.